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    Zertifikate für Reinigungskräfte: Welche Abschlüsse gibt es und welche lohnen sich wirklich?

    Ein verpflichtendes Zertifikat für Reinigungskräfte gibt es in Deutschland nicht, da das Gebäudereiniger-Handwerk zulassungsfrei ist. Trotzdem entscheidet dein Qualifikationsnachweis darüber, welche Aufträge du bekommst, wie du tariflich eingruppiert wirst und ob du beim nächsten Karriereschritt berücksichtigt wirst.

    Zertifikate für Reinigungskräfte: Das Wichtigste in Kürze

    • Ein Zertifikat als Reinigungskraft ist in Deutschland nicht verpflichtend, entscheidet aber über die tarifliche Eingruppierung, den Zugang zu Spezialbereichen und den Erfolg bei Ausschreibungen.
    • Die stärkste Einzelqualifikation für Reinigungskräfte ist die abgeschlossene Berufsausbildung zum Gebäudereiniger. Ohne Ausbildung ist der Abschluss über eine Externenprüfung nach rund viereinhalb Jahren Berufspraxis möglich.
    • Für Reinigungsunternehmen sind ISO 9001, RAL-GZ 902 und vergleichbare Qualitätsnachweise wichtig. Ob ISO 9001 Pflicht ist, ergibt sich aus Ausschreibung und zugelassenen gleichwertigen Nachweisen.
    • Mit Blink verwalten Reinigungsunternehmen Schulungsnachweise und Unterweisungsfristen übersichtlich. Alle Dokumente sind bei Audits und Prüfungen sofort abrufbar. 

    Welche Schulungen und Teilnahmezertifikate gibt es für Reinigungskräfte?

    Neben der Berufsausbildung gibt es eine Reihe von Schulungen, die du deutlich schneller abschließt und die trotzdem konkrete Auswirkungen auf deinen Einsatzbereich und dein Gehalt haben. 

    Diese Tabelle gibt dir einen Überblick über die praxisrelevantesten Angebote:

    Schulung / ZertifikatAnbieter (Beispiele)DauerNutzenFür wen geeignet
    Hygieneschulung zu Lebensmittelhygiene und HACCP-GrundsätzenIHK, private Anbieter1–2 TageSinnvoller bzw. je nach Einsatzbereich erforderlicher Nachweis über Kenntnisse in LebensmittelhygieneReinigungskräfte in Küchen, Kantinen, Lebensmittelproduktion
    Unterweisung Arbeitssicherheit (DGUV Vorschrift 1)Arbeitgeber / BG BAUjährlichGesetzlich erforderliche Dokumentation und Unterweisung im ArbeitsschutzAlle Reinigungskräfte
    Desinfektion / VAH-gelistete Verfahren und Grundlagen hygienischer FlächendesinfektionSchulungszentren, Fachverbände1–3 TageEinsatz in Kliniken, Pflegeheimen und anderen sensiblen BereichenReinigungskräfte im medizinischen Bereich
    Objektleitung / VorarbeiterschulungInnungen, Bildungswerkemehrere TageTarif-Aufstieg in Lohngruppe 6+Erfahrene Reinigungskräfte mit Führungsaufgaben
    Reinigungstechnik & MaschinenkundeHersteller, BZB, überbetriebliche Schulungszentren1–5 TageBedienung von Scheuersaugmaschinen, Hochdruckreinigern etc.Alle Reinigungskräfte
    KrankenhaushygieneHygieneinstitute, Fachverbände2–5 TageSpezialbereich Klinik und GesundheitswesenReinigungskräfte im Gesundheitswesen

    Praxistipp: Zertifikate aus jeder Schulung für Reinigungskräfte solltest du immer aufbewahren und bei Bewerbungen vorlegen. Für Unternehmen lohnt es sich, Schulungsnachweise der Mitarbeiter zentral zu sammeln und sichtbar zu machen.

    Brauchen Reinigungskräfte ein Zertifikat?

    Nein, verpflichtend ist ein Zertifikat nicht. Das Gebäudereiniger-Handwerk ist seit der Reform der Handwerksordnung 2004 zulassungsfrei. Für die Tätigkeit selbst ist kein verpflichtender Qualifikationsnachweis vorgeschrieben. Unabhängig davon können für Betriebe weitere formale Anforderungen gelten, etwa gewerbe- oder handwerksrechtliche Meldungen und Eintragungen.

    In der Praxis sieht es allerdings anders aus. Ein Angestellter, der ohne Qualifikationsnachweis arbeitet, wird häufig in die niedrigste Lohngruppe des Tarifvertrags eingestuft, was sich direkt auf das Gehalt auswirkt. Für Reinigungsunternehmen fehlen ohne Zertifizierung oft die Nachweise, die größere Auftraggeber und öffentliche Ausschreibungen voraussetzen.

    Wann ein Zertifikat konkret relevant wird:

    • Bei der Eingruppierung in die Lohngruppen des BRTV (Bundesrahmentarifvertrag Gebäudereinigung).
    • Beim Einsatz in Spezialbereichen wie Krankenhaus-, Lebensmittel- oder Industriereinigung.
    • Bei der Bewerbung auf Stellen als Vorarbeiter oder Objektleitung.
    • Wenn du ein eigenes Reinigungsunternehmen aufbaust und Aufträge über Ausschreibungen gewinnen willst.

    Wichtig: Zwischen einem Zertifikat für einzelne Reinigungskräfte und einer Zertifizierung für den gesamten Betrieb gibt es einen großen Unterschied. Beides ist sinnvoll, betrifft aber andere Ziele und Zielgruppen.

    Die anerkannte Berufsausbildung als Gebäudereiniger

    Der stärkste Qualifikationsnachweis für Reinigungskräfte in Deutschland ist die abgeschlossene Berufsausbildung zum Gebäudereiniger. Sie ist der klassische Weg zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss in der Branche. Ein staatlich anerkannter Abschluss ist jedoch unter bestimmten Voraussetzungen auch über eine Externenprüfung möglich.

    Was beinhaltet die Ausbildung zum Gebäudereiniger?

    Die Ausbildung dauert 3 Jahre und läuft dual ab, also parallel im Betrieb und in der Berufsschule. Formal liegt sie auf DQR-Stufe 4, gleichwertig mit anderen anerkannten Ausbildungsberufen.

    Ausbildungsinhalte im Überblick:

    • Unterhaltsreinigung in Büros, öffentlichen Gebäuden und Wohnanlagen
    • Glas- und Fassadenreinigung
    • Schädlingsbekämpfung (Grundlagen)
    • Materialkunde zu Reinigungsmittel, Maschinen, Dosierungen
    • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
    • Arbeitsorganisation und Qualitätskontrolle

    Der Abschluss wird vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen Handwerkskammer abgelegt. Mit dem Gesellenbrief in der Hand wirst du im Tarifvertrag höher eingestuft, kannst komplexere Aufgaben übernehmen und hast die Grundlage für jede weitere Aufstiegsqualifikation.

    Geprüfte Reinigungsfachkraft ohne Ausbildung – geht das?

    Ja, das ist möglich. Wer mindestens das Eineinhalbfache der regulären Ausbildungszeit, also rund viereinhalb Jahre, in einem einschlägigen Beruf gearbeitet hat, kann eine Externenprüfung bei der Handwerkskammer beantragen. Diese Prüfung entspricht inhaltlich der regulären Abschlussprüfung.

    Das ist gerade für erfahrene Reinigungskräfte interessant, die schon lange im Beruf sind, aber keinen formalen Abschluss haben.

    Aufstiegsqualifikationen für Reinigungskräfte: Meister, Fachwirt und mehr

    Wenn du in der Reinigungsbranche Führungsverantwortung übernehmen oder ein eigenes Unternehmen aufbauen willst, führen zwei Wege zu anerkannten Aufstiegsabschlüssen.

    Meisterprüfung im Gebäudereiniger-Handwerk

    Die Meisterprüfung ist die klassische Aufstiegsqualifikation nach der Gesellenprüfung. Sie gliedert sich in vier Teile:

      1. Teil I – Fachpraxis: Durchführung und Überwachung von Reinigungsarbeiten, Maschineneinsatz, Qualitätskontrolle
      2. Teil II – Fachtheorie: Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Hygienevorschriften, Recht
      3. Teil III – Betriebswirtschaft, Recht und Soziales
      4. Teil IV – Ausbildereignungsprüfung (AdA)

    Mit dem Meistertitel kannst du Azubis ausbilden, einen Meisterbetrieb führen und dich beim Qualitätsverbund Gebäudedienste zertifizieren lassen. Außerdem eröffnet der Meisterabschluss den Zugang zu einem Hochschulstudium.

    Welche Form des Hochschulzugangs im Einzelfall besteht, richtet sich nach dem jeweiligen Landesrecht und den Vorgaben der Hochschule.

    Weiterbildungen im Reinigungs- und Hygienemanagement

    Für Fach- und Führungskräfte in der Reinigungsbranche gibt es Weiterbildungen im Bereich Reinigungs- und Hygienemanagement. Sie richten sich an Objektleiter, Teamverantwortliche und Personen, die betriebliche Führungsaufgaben übernehmen wollen. Angeboten werden sie von Innungen, Bildungswerken und privaten Fachakademien.

    Inhalte des Lehrgangs:

    • Betriebliches Hygiene- und Reinigungsmanagement
    • Personalführung und -planung
    • Qualitätssicherung und Controlling
    • Kommunikation und Recht

    Die Abschlüsse unterscheiden sich je nach Anbieter. Manche schließen mit einer Kammerprüfung ab, andere mit einem anbieterinternen Zertifikat. Wer den Abschluss für Bewerbungen oder Ausschreibungen nutzen will, sollte vorab prüfen, welche Anerkennung er mitbringt.

    Welche Betriebszertifizierungen lohnen sich für Reinigungsunternehmen?

    Für Reinigungsunternehmen gelten andere Maßstäbe als für einzelne Mitarbeiter. Hier geht es um Zertifizierungen, die gegenüber Auftraggebern Qualität, Arbeitssicherheit und Verlässlichkeit belegen. 

    Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten zusammen:

    ZertifizierungVergabestelleVoraussetzungenNutzen für Auftraggeber
    DIN EN ISO 9001TÜV, DEKRA, AssZert u. a.Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems, regelmäßige AuditsNachweis von systematischem Qualitätsmanagement, bei Ausschreibungen oft gefordert
    DIN EN ISO 14001TÜV, DEKRA u. a.Umweltmanagementsystem, RessourcendokumentationBelegt umweltgerechtes Arbeiten, relevant für nachhaltigkeitsorientierte Auftraggeber
    DIN EN ISO 50001TÜV, DEKRA u. a.Aufbau eines Energiemanagementsystems, Verbrauchsdokumentation, regelmäßige AuditsNachweis für ressourcenschonenden Energieeinsatz, häufig ergänzend zur ISO 14001 eingesetzt
    EMAS (EU)Zugelassene UmweltgutachterStrengere Auflagen als ISO 14001, externe Validierung, öffentliche UmwelterklärungVon der EU-Kommission anerkanntes Umweltsiegel, besonders glaubwürdig bei öffentlichen Auftraggebern
    DIN EN ISO 45001TÜV Rheinland, DEKRA u. a.Aufbau eines Arbeitsschutz-Managementsystems, Risikoanalyse, externe AuditsNachweis für systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Nachfolger der OHSAS 18001
    SCC (Sicherheits-Certifikat-Contraktoren)Zertifizierte Stellen nach SCC-SchemaPrüfung des Arbeitsschutzmanagements, schriftliche MitarbeiterprüfungenPflichtvoraussetzung bei vielen Industrieauftraggebern, Chemieparks und Energieversorgern
    DIN EN 13549Keine Vergabestelle, brancheninterner StandardAnwendung definierter Mess- und Bewertungsverfahren für ReinigungsleistungenSchafft Transparenz über Reinigungsergebnisse und kann als Grundlage für Qualitätsprüfungen in Verträgen dienen
    RAL-GZ 902Gütegemeinschaft GebäudereinigungLeitender Mitarbeiter oder leitende Mitarbeiterin mit Meisterbrief im Gebäudereiniger-Handwerk, Eigen- und Fremdüberwachung durch neutrale StelleHohe Qualitätssicherung, tarifkonforme Bezahlung und Transparenz der Leistungen
    RAL-Gütezeichen Reinigung und Schutz von Fassaden und DenkmalenGütegemeinschaft Reinigung von Fassaden und Metallfassadensanierung e. V.Einsatz geeigneter Reinigungs- und Konservierungsmittel, geschultes Personal sowie Einhaltung der Güte- und PrüfbestimmungenQualitätsnachweis für Fassaden- und Denkmalschutzleistungen und Beitrag zur fachgerechten Ausführung
    Qualitätsverbund GebäudediensteQualitätsverbund / InnungMeisterqualifikation, Verbandsgrundsätze, Schulungsnachweis zur nachhaltigen UnternehmensführungDrei Nachweise in einem: Meisterqualifikation, Nachhaltigkeit, Weiterbildung

    Wichtig: ISO-Zertifizierungen sind zeitlich begrenzt und müssen regelmäßig durch externe Audits erneuert werden. Das RAL-Gütezeichen und das Zertifikat des Qualitätsverbundes werden ebenfalls nur nach Prüfung vergeben. Wer also ein Zertifikat auf der Website zeigt, muss es auch aktiv aufrechterhalten.

    Welche Zertifizierung ist die richtige für Reinigungsunternehmen?

    Das hängt davon ab, für wen du arbeitest und was du nachweisen willst.

    Diese Übersicht hilft dir bei der Entscheidung:

    • Gewerbliche oder öffentliche Auftraggeber: ISO 9001 ist in diesem Segment der am häufigsten geforderte Nachweis und bei Ausschreibungen oft Mindestvoraussetzung.
    • Industrieauftraggeber aus Chemie oder Energieversorgung: SCC wird häufig verlangt. Ob eine Beauftragung ohne SCC möglich ist, hängt von den Sicherheitsanforderungen und Vorgaben des Auftraggebers ab.
    • Nachhaltigkeitsorientierte Auftraggeber: ISO 14001 und ISO 50001 lassen sich gut kombinieren. EMAS geht als EU-anerkanntes Siegel einen Schritt weiter und ist besonders bei öffentlichen Auftraggebern ein starkes Argument.
    • Meisterbetriebe, die ihre Qualifikation sichtbar machen wollen: Qualitätsverbund Gebäudedienste und RAL-GZ 902 sind die branchenspezifischsten Optionen. Beide werden nach Prüfung vergeben und kommunizieren gegenüber Auftraggebern auf einen Blick, womit sie es zu tun haben.
    • Anbieter von Fassaden- und Denkmalsreinigung: Das RAL-Gütezeichen der Gütegemeinschaft Reinigung von Fassaden e.V. ist der anerkannte Nachweis in diesem Spezialbereich.

    Zertifikate im Reinigungsunternehmen gezielt nutzen

    Ein Zertifikat bringt nur dann etwas, wenn es auch sichtbar ist. Das gilt für Mitarbeiter genauso wie für den gesamten Betrieb.

    So setzt du Zertifikate und Schulungsnachweise gezielt ein:

    1. Mitarbeiterzertifikate dokumentieren: Halte für jede Reinigungskraft fest, welche Schulungen sie absolviert hat und wann die nächste Unterweisung fällig ist. Das ist nicht nur für Audits relevant, sondern auch bei der Einsatzplanung in Spezialbereichen. Digitale Arbeitsscheine helfen dabei, den Überblick zu behalten.
    2. Zertifikate auf der Website veröffentlichen: Lade aktuelle Zertifikate als PDF hoch. Potenzielle Auftraggeber prüfen das, bevor sie Kontakt aufnehmen.
    3. Qualifikationen in Ausschreibungsunterlagen einsetzen: ISO-Zertifikate und RAL-Gütezeichen können wichtige Nachweise sein. Ob sie verpflichtend sind oder gleichwertige Nachweise gelten, regeln die Vergabeunterlagen.
    4. Schulungsnachweise an einem Ort verwalten: Unternehmen, die Schulungstermine, Unterweisungen und Teilnahmebelege noch in Papierordnern ablegen, verlieren schnell den Überblick. Fristen, Ablaufdaten und Einsatznachweise gehören an einen Ort, damit sie bei Audits, Ausschreibungen und Prüfungen sofort verfügbar sind.

    Schulungsnachweise verwalten und den Überblick behalten

    Blink hilft dir, Unterweisungen, Zertifikate und Einsatzplanung deiner Reinigungskräfte übersichtlich zu organisieren – vom ersten Arbeitstag bis zum nächsten Audit.

     

    Blink Maskottchen zwinkert mit Daumen hoch

    Zertifikate für Reinigungskräfte – Häufige Fragen und Antworten

    Zahlt der Arbeitgeber Schulungen für Reinigungskräfte?

    Pflichtunterweisungen nach DGUV muss grundsätzlich der Arbeitgeber bezahlen, da er gesetzlich zur Durchführung verpflichtet ist. Für freiwillige Weiterbildungen besteht keine gesetzliche Kostenübernahmepflicht. Viele Betriebe beteiligen sich jedoch zumindest anteilig, wenn die Qualifikation im Betrieb eingesetzt wird.

    Werden ausländische Reinigungszertifikate in Deutschland anerkannt?

    Ausländische Berufsabschlüsse lassen sich über die zuständige Handwerkskammer anerkennen. Fehlende Kenntnisse gleicht man über einen Anpassungslehrgang oder eine Eignungsprüfung aus, bevor der Abschluss formal gleichgestellt wird.

    Welche Qualifikationen brauche ich als Reinigungskraft für den Einsatz in Krankenhäusern?

    Wichtig sind in der Regel nachweisbare Kenntnisse zur hygienischen Reinigung und Flächendesinfektion, zu einschlägigen Hygienevorgaben sowie zu den hausinternen Standards der jeweiligen Einrichtung. Je nach Auftraggeber können zusätzliche Schulungen oder spezielle Qualifikationsnachweise verlangt werden. Welche Anforderungen im Einzelfall gelten, prüfen Kliniken oder Dienstleister vor dem Einsatz.

    Wie verwaltest du Schulungsnachweise deiner Reinigungskräfte mit Blink?

    In Blink hinterlegst du für jede Reinigungskraft ihre absolvierten Schulungen und Unterweisungen direkt im Mitarbeiterprofil, inklusive Ablaufdatum und Erinnerungsfunktion. So siehst du jederzeit, wer wann nachgeschult werden muss, und hast alle Nachweise im Zugriff, wenn ein Auftraggeber oder eine Prüfbehörde danach fragt.

    Wie behalte ich als Reinigungsunternehmen den Überblick über Zertifikats-Fristen?

    Abgelaufene Zertifikate fallen in vielen Betrieben erst auf, wenn es zu spät ist. Blink erinnert automatisch an auslaufende Nachweise und zeigt dir auf einen Blick, welche Mitarbeiter in welchen Bereichen noch einsetzbar sind.

    Gibt es einen Unterschied zwischen Unterweisung und Zertifikat in der Gebäudereinigung?

    Ja. Eine Unterweisung nach DGUV ist eine gesetzlich vorgeschriebene Belehrung, die der Arbeitgeber jährlich durchführen und dokumentieren muss. Ein Zertifikat hingegen ist ein externer Qualifikationsnachweis, den eine Reinigungskraft nach Abschluss eines Lehrgangs oder einer Prüfung erhält. Beides ist wichtig, dient aber unterschiedlichen Zwecken.

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